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2021 Von Landsberg am Lech nach Tramin

 

Am 03.06. ging es zunächst mit dem Auto nach Fuchstal in der Nähe von Landsberg am Lech. Dort angekommen konnte die Gruppe mit 8 Personen noch eine Ausfahrt mit 50km und 480hm an den Ammersee bei herrlichem Wetter genießen.

04.06. Die erste Etappe mit 175 km und 1100hm führte dann bei bestem Wetter durch den Allgäu, am Bodensee und Rhein entlang von Fuchstal über Kaufbeuren, Kempten, Isny, und Bregenz nach Feldkirch in Österreich. Andrea und Klaus übernahmen die Autos mit Gepäck und Verpflegung, sodaß Hans-Peter, Franz, Siggi S., Siggi D.  Arnim und Hans mit dem Rad fahren konnten. Nach ca. 100km bekam Franz Probleme mit den Bremsen. Die Fahradwerkstatt in Wangen konnte das Problem nicht lösen.  Man entschied sich dann dafür dass Andrea und Franz mit dem Auto nach Feldkirch vorfahren um dort eine Werkstatt zu suchen. Dies war auch von Erfolg gekrönt sodas die Tour am nächsten Tag mit Franz weitergehen konnte.

05.06. Der 3. Tag startete mit Andrea, Franz, Arnim, Hans, Siggi S. und Siggi D. in Feldkirch und führte über Lichtenstein, durch Bad Ragaz, Landquart, Schiers, und Klosters. Ziel war Zernez wobei hierfür der Flüelapass zu bewältigen wäre. Kurz vor Davos änderte sich das Wetter und es regnete in Strömen. Die Aussicht auf Wetterbesserung  war nicht vorhanden.  Somit blieb es bei 85 km und 1200hm, da sich alle dafür entschieden im Auto weiterzufahren.

06.06. Die 4 Etappe führte von Zernez über den Ofenpass, alternativ durch das Münstertal 158 km 1200hm (Franz und Hans) oder über den Umbrailpass und das Stilfser Joch 175km 2500 hm (Siggi D. Hans-Peter, Arnim und Siggi S.), weiter über Prad, Meran und Bozen nach Tramin.

07.06. Pannentag. Geplant war eine Tour nach Lavis. Nach ca. 15 km kam es zur 1. Panne. Das nicht genug, 5 km weiter gab es 2 weitere Plattfüße. Damit war es immer noch nicht getan. Zu allen Überfuss streikte bei Andrea  das Tretlager vollständig, sodass Sie nicht mehr kurbeln konnte und – geschoben / mit dem Auto abgeholt – werden mußte. 60km/  80km.

Am 8.06. ging es über Kaltern nach Lana. Von Lana aus stand dann die Wahl zwischen Etschradweg über Bozen (Andrea, Klaus, Franz und Hans) (90km 550hm )oder über Gampenpass und Mendelpass  (Hans-Peter, Gerd, Arnim, Siggi S. und Siggi D. (110km 2050hm)

9.06. der 2.te Anlauf Lavis und Cembratal.  Klaus, Andrea und Hans fuhren durchs Tal zurück (70km 350hm ) und Arnim, Franz, Hans-Peter, Gerd, Siggi D. und Siggi S. fuhren durchs Cembratal und über den Luganosattel zurück nach Tramin. (106 km 1275 hm)

Am 10.06 führte die Route zum Gardasee nach Riva. Zunächst ging es  durchs Etschtal bis Rovereto, dann über den Passo S. Giovanni nach Riva.  Der Rückweg führte über  den Passo del Ballino, Ponte Arche, Molveno See,  Andalo und Mezzocorona. Insgesamt ergaben sich dann 195km und 1950 hm. Andrea und Hans teilten sich die Strecke wobei Andrea den Hinweg mit dem Rad fuhr.

Am letzten Tag,  11.6 ging es am Etschradweg nach Bozen (86km 300hm) . Hans-Peter, Siggi D. und Siggi S. nutzen nochmals die Gelegenheit den Mendel zu fahren (120km 1360hm).

 

Etappenfahrt 2020 Krefeld – Freiburg

Am 30.05.2020 starten 8 Staubwolken zu einer Etappenfahrt durch Deutschland.

Die erste Etappe führte mit 161km und 1100hm  zunächst von Krefeld über Düsseldorf nach Leichlingen. Dort wurden wir bei den Eltern von Ralph sehr gut  verpflegt. Weiter ging es dann über die Balkantrasse und die Bahntrasse Bergisch Born nach Marienheide. Von dort, vorbei an der Bruchertalsperre, Aggertalsperre und Wiehltalsperre nach Wildbergerhütte. Hans-Peter, Lars-Olaf und Siggi fuhren noch eine extra Runde um die Wiehltalsperre mit zusätzlich 13km und 170hm.

Am nächsten Tag 31.05, führte die Route mit 151km und 1510hm von Wildbergerhütte durch das Siegerland (Betzdorf) in den Westerwald (Driedorf). Von dort durchs Gladdenbacher Bergland vorbei an Marburg und Gießen nach Hungen am Rand vm Vogelsberg.

Der dritte Tag, 01.06  startete dann in Hungen und führte über Nidda in den Naturpark Spessart. Dort durch das Tal der Sinn nach Gemünden an den Main. Die weitere fahrt links des Main´s nach Wertheim führte dann über Lohr und Marktheidenfeld auf Nebenstraßen mit wenig Verkehr und dem Main Radweg.  Insgesamt waren dabei 151km und 1200hm zu bewältigen.

Am 02.06 führte die Etappe mit 165 km und 1000hm von Wertheim nach Gunzenhausen. Hanni war am Tag vorher aus Krefeld angereist, sodas 8 Staubwolken die Strecke durch das herliche Taubertal bis Rothenburg ob der Tauber und weiter ins Altmühltal in Angriff nahmen. Hinter Rothenburg kamen dann noch Andrea und Christiane entgegen, die am Morgen in Gunzenhausen angereist waren.

Am 5.ten Tag, 03.06 führte die Route zunächst wieder an den Altmühlsee. Von dort über Spielberg, wo eine 16%Steigung mit 150hm zu bewältigen war,  in den Hahnenkamm. Weiter dann durch das Nördlinger Ries an die Wörnitz. Nach Überquerung der Donau bei Donauwörth führte die Strecke der Zusam entlang über Zusmarshausen und Ziemetshausen nach 144km und 950hm zum Etappenziel in Krumbach.

Am 04.06 waren die Wetterprognosen etwas schlechter. Die Etappe führte von Krumbach über Ravensburg, Friederichshafen, entlang des Bodensee`s nach Orsingen-Nennzingen. Dabei fing es bereits ab Ravensburg an zu regnen und in Meersburg war das Wetter so schlecht das alle sich dazu entschieden die restliche Strecke im Auto bis zum Etappenziel zurückzulegen.

 

Die letzte Etappe am 06.06 startete dann in Nennzingen. Von dort führte die Route mit ca. 71km und 1000 hm über Engen, Blumberg, Wutach und Bonndorf an den Schluchsee. Bei ca. 3 Grad C, „Regen und Sturm von vorne“ entschieden dann alle bis auf Siggi und Hans-Peter im Auto weiter zu fahren. Siggi und Hans-Peter fuhren ungeachtet des Wetters die restlichen 80km und 1500hm bis Mengen.

Der letzte Tag viel dann ebenfalls ins Wasser sodas Klaus, Siggi, Franz und Hans entschieden mit dem Auto zurück nach Krefeld zu fahren. Christiane, Andrea, Ralph und Hans Peter blieben noch 3 Tage am Kaiserstuhl und trafen dort noch auf Tina und Axel mit denen gemeinsam noch etliche km bewältigt wurden.