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Cycletec TT Pokal 2013

Endlich ist es soweit, das Zeitfahren hat wieder begonnen. Beim Einzelzeitfahren begegnen sich die Tüftler, Bastler der Aerodynamik und auch die Formel 1 des Radsports.

Cycletec TT Pokal 2013
Cycletec TT Pokal 2013 – Bild von links nach rechts: Dr. Lars-Olaf Schnier, Peter Conrad, Thorsten Tobies

Der Cycletec Pokal ist so eine Art Grand Prix, bei dem die Radfahrer das ganze Jahr über bei unterschiedlichen Streckenlängen starten können.

Hier können alle Radsportler oder Triathleten unter optimalen wettkampfnahen Bedingungen trainieren, ihre sportlichen Fähigkeiten überprüfen, oder Material und Positionen testen.

Auch von der Staubwolke-Krefeld sind dieses Jahr drei Fahrer mit am Start. Es sind Dr. Lars-Olaf Schnier, Thorsten Tobies und Peter Conrad. Bei sehr windigen Bedingungen mit Böen bis 40 km/h konnten die Fahrer noch nicht ihre Bestzeiten abrufen. Alle drei hatten auch in der jüngsten Vergangenheit mit unterschiedlichen Handicaps zu kämpfen und nutzten diese Serie um sich wieder ihrer Bestform anzunähern.

In den letzten Jahren hat es sich herauskristallisiert, dass die Cycletec Pokal Serie selbst, für viele Radsportler, zum sportlichen Ziel und High-Light geworden ist. Entsprechend hoch sind der Ehrgeiz und die Leistungs-Dichte geworden.

Klassische Moseltour

Am Sonntag, den 16.9., trafen sich 20 Staubwolken zur klassischen Moseltour.

7 fuhren die  lange Tour über die Eifel, über Rheinbach, Todenfeld, Hohe Acht, Mayen nach Hatzenport. Ohne Begleitfahrzeug, leichter Gegenwind, zeitweise Belgische Reihe.

In Todenfeld am Berg testet uns ein Fremder, wird niedergerungen mit 380 Watt. Dann die Hohe Acht und ein paar Wellen, Pause vor Mayen, noch 30 km. Lars-Olaf, sonst kein Marathonfahrer, muß etwas kämpfen, wir anderen aber auch.

biergarten

In Hatzenport dann Glücksgefühle, die Mosel, 25 Grad, Kuchen und ein großes Radler.

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Sieben Freunde müsst ihr sein – Die sieben Staubwolken, die die lange Tour von Krefeld bis zur Mosel fuhren.

12-prozent

Wenn solche Schilder zu sehen sind, ist Hans-Peter in seinem Element.

Da sind auch die anderen Moselfahrer, die in Zell gestartet waren. Noch 20 km flach mit Rückenwind, Tempo 45, die Mosel fliegt dahin. In Winningen beim Abendessen alle glücklich. 210 km, keine Panne, Sonnenschein, mehr geht nicht.